Öko-Modell-Regionen

Projekte / Biofleisch

Biorindfleisch aus der Region – Informationsabend der Ökomodellregion vor vollem Haus

Ein buntes Programm hatte die Ökomodellregion rund um die Themen der Biofleischerzeugung zusammengestellt. Nach der Begrüßung durch den Pettinger Bürgermeister Karl Lanzinger erläuterte die Leiterin der Ökolandbauschule Weilheim Birgit Graßl den Zuhörern die Grundlagen des Ökolandbaus und die Unterschiede zwischen Verbands- und EU-Bio.

 

Den ganzen Bericht sowie entsprechende Artikel können Sie hier herunterladen:

14.03.2016: Vermarkter sehen gute Chancen, aus: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt, Manfred Peter (PDF)

07.03.2016: Tierhaltung und Ackerbau hinter Gittern, aus: Südostbayerische Rundschau, Hannes Höfer (PDF)

10.02.2016: Wenn´s um die Kuh geht, aus: Südostbayerische Rundschau, Hannes Höfer (PDF)

3.02.2016: Infoabend Biorindfleisch in der Region (PDF)

 


 

Weiderinder in Bioqualität sind von allen Verarbeitern gesucht. Heimische Metzger verarbeiten in bewährter handwerklicher Weise das regionale Fleisch, v.a. Rindfleisch. Gerne möchte die Öko-Modellregion aber auch noch weitere Biometzger für die Zusammenarbeit gewinnen. Die Haltung von Mastochsen oder –färsen ist neben der Mutterkuh- und der Pensionsviehhaltung eine interessante Alternative für Betriebe, die aus den verschiedensten Gründen die Milchviehhaltung aufgeben. Anstatt „tabula rasa“ zu machen, alle Flächen zu verpachten und den Stall leerzuräumen, kann oft mit vertretbarem Aufwand der Stall umgebaut werden und bestehende Viehbestände eine andere Nutzung erfahren. Für den einen oder anderen Betriebsleiter kann sich so eine Möglichkeit ergeben, seinen Betrieb weiter zu bewirtschaften, wenn er die zeit-, arbeits- und kostenintensive Milchviehhaltung aufgeben will.

 

Rupertirind
Biofleisch aus der Region wird von Firmen wie Chiemgauer Naturfleisch in Trostberg oder der Erzeugergemeinschaft Schlachtvieh in Traunstein verarbeitet. Deren Geschäftsführer, Bernhard Reiter, leitet gemeinsam mit Metzger Gottfried Heilmaier die Arbeitsgruppe Biofleisch. Die Metzgerei Heilmaier in Waging beliefert Restaurants und Gastronomie mit der Spezialität Pinzgauer Fleisch, ob konventionell oder bio, und hat außerdem eine schmackhafte bayerische Schmankerllinie im Glas entwickelt, die auch im Supermarkt unter dem Label „Rupertirind“ angeboten wird. Größere Mengen Pinzgauer Biofleisch wie z.B. für Vereinsfeste können auf Nachfrage auch von Verbrauchern direkt bestellt werden.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier herunterladen:

Biofleisch und Weiderind (PDF)

 


 

Vereinsgrillen

Die Öko-Modellregion hat sich an alle Vereine der Region gewandt, mit dem Vorschlag, beim nächsten Vereinsfest auch ein regionales Biomenü einzuplanen.

 


 

Presse

19.08.2015: Vereine können auch Bio und regional einkaufen (PDF)
30.04.2015: Vereinsgrillen – Ramona Oswald, Quelle: Südostbayerische Rundschau (PDF)

 

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