Öko-Modell-Regionen

Projekte / Tourismus

Kulinarische Reise durch die Ökomodellregion
Info-Radtour zwischen Fridolfing und Tittmoning zeigte die Angebotsvielfalt von Bio-Produkten aus der Region auf
Mit großen Engagement haben die Verantwortlichen der Tourist-Info Waginger See in Zusammenarbeit mit der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel in den letzten Monaten ein zukunftsfähiges Tourismuskonzept ausgearbeitet (wir berichteten). Teile daraus bilden die Grundlage, mit dem sich die Region an einem Wettbewerb des Bayerischen Umweltministeriums beteiligt. Dieses will in einem Pilotprojekt drei Gemeinden als Naturtourismus –Region entwickeln und fördern. Die Gewinner werden am 5. Juli bekannt gegeben.

 

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Dass die Chancen für die Entwicklung des sanften Naturtourismus und der damit verbundenen regionalen Wertschöpfung um den Waginger See recht gut stehen, hat bereits die enge Vernetzung unterschiedlicher Akteure in der Ökomodellregion deutlich gemacht. Einen praxisnahen Einblick in die Vielfalt der bestehenden Produkte und Angebote gab jetzt eine kulinarische Info-Radltour der Waginger Tourist-Info zu Hofläden und -cafés, Direktvermarktern und Bio-Betrieben zwischen Fridolfing und Tittmoning. Die knapp 30 Teilnehmer, darunter Behördenleiter, Bürgermeister, Vermieter, Firmenangehörige, Touristiker und Einheimische, erfuhren dabei nicht nur viel über alte Zuchtrassen, Stallhaltung und Getreidesorten, sondern auch über die Artenvielfalt in Streuobstwiesen, die ideenreiche Vermarktung von Hofcafés  oder das Netzwerken beim Getreideanbau für Bio-Bier aus der Region.

 

Von wilden Zeiten als „Öko-Rebell“ erzählen konnte Hans Glück aus Grassach bei Tittmon-ing. Vor rund 35 Jahren begann er als einer der ersten Landwirte der Region mit der Umstel-lung auf biologische Landwirtschaft. War das damals noch eine Art „Kriegserklärung“ für die umliegenden Bauern, so liegt „Bio“ heute im Trend. In seinem Hofladen vermarktet Glück Getreideprodukte und Gemüse von eigenen Feldern sowie Fleisch von selbstgezogenen robusten Haustierrassen. Ein Blick in den Stall zeigte den Teilnehmern der Tour, wie eine artgerechte Aufzucht von Schweinen, Rindern, Schafen und Hühnern aussehen kann. Bei einem üppigen Frühstück demonstrierten Glück und seine Lebensgefährtin Jutta, wie vielseitig bereits jetzt das Angebot an ökologisch produzierten Getreideprodukten, Ölen, Gemüsen, Obst und Milchprodukten aus der Region ist und wie leicht sich auch für Gastgeber ein Frühstück in Bio-Qualität zubereiten lässt.

 

Die Zusammenhänge zwischen einer nur zweimal im Jahr gemähten Streuobstwiese mit verschiedenen Obstbäumen und Hecken und der sich einstellenden Artenvielfalt an Pflanzen, Insekten und Vögeln sowie eigenen Erfahrungen als Jungimkerin erläuterte Kathrin Geiger in ihrer „Lines Manufaktur“ nördlich von Tittmoning. Sie produziert Marmeladen und Sirups aus eigenem Obst, Beeren und Kräutern.

 

Von der Kunst des Bio-Gerstenanbaus für eine regionale Brauerei berichtete Bio-Bauer Andreas Maier aus Waldering. Um die erforderliche hohe Qualität zu erreichen, sei viel Knowhow erforderlich. Lohnend zur Zweitverwertung sei die Kombination etwa mit Senfsaaten zur Produktion der scharfen Delikatesse, die er zusätzlich auf seinem Hofladen vermarkte. Vom Vertriebsleiter der Brauerei wiederum war zu erfahren, wie die Zusammenarbeit mit Bio-Bauern und einer Trostberger Mühle der regionalen Wertschöpfung zugute kommt.

 

Die Stalltüren seines Bio-Mastbetriebs für Geflügel und Schweine öffnete Sebastian Ketten-berger aus Kettenberg für die Teilnehmer. Die im Vergleich zur konventionellen Haltung län-gere Aufzucht ohne Medikamente erfordere viel Knowhow, werde aber durch die Haltung in Kleingruppen erleichert, berichtete er. Ergänzend baut der Jungbauer auch Gemüse an und hält Rinder.  Er vermarktet über einen Stand am Bauernmarkt in Tittmoning und den Verkauf ab Hof.

 

Wie sich unter anderem mit Eis vom Bauernhof das nur am Wochenende geöffnete Hofcafé Mühlradl in Mühlham zu einem Renner auch bei Busreisenden entwickelt hat, erzählte Bio-Bäuerin Roswitha Leitner den Teilnehmern der Hofladen-Radtour. Mit kulinarischen Höhepunkten, die die Wagingerin Yvonne Liebl aus Bio-Zutaten der Region zubereitet hatte sowie speziell zubereitetem Gewürzkaffee klang die erlebnisreiche Radtour im familiengerecht ausgebauten Biergarten des Hofcafés mit Almhütte und Wasserreifenrutsche aus.

 

Nähere Infos zu weiteren Biohof-Erlebnisradtouren um den Waginger See mit Regina Faltermeier bzw. Kochkursen mit Yvonne Liebl gibt es bei der Tourist-Info Waging am See unter Tel. 08681-313 oder www.waginger-see.de/genuss.

 

Artikel: Axel Effner, 15.06.2017, SOR

 

Hier können Sie den Artikel mit Foto herunterladen:

15.06.2017: Kulinarische Reise durch die Ökomodellregion, aus: Südostbayerische Rundschau, Axel Effner (PDF)

 

 

Über das vielseitige Angebot regional erzeugter Produkte informierte der ehemalige „Öko-Rebell“ Hans Glück mit Lebensgefährtin Jutta die Teilnehmer einer Info-Radltour zu Hofläden und Direktvermarktern aus der Region. Foto: Richard Scheuerecker, TI WagingDirektvermarkterin Kathrin Geiger erläutert auf der Streuobstwiese mit Obstbäumen in Schlichten bei Tittmoning den Zusammenhang zwischen Mähzyklen und Artenvielfalt. Bio-Bauer Andreas Maier aus Waldering erklärt am Feld die besonderen Anbaubedingungen für regional vermarktete Bio-Braugerste. Foto: Axel EffnerDer Betrieb Kettenberger trägt zum Erhalt der fast ausgestorbenen „schwarzen Alpensau“, einer historischen Rasse, bei. Foto: Axel Effner Ein familiengerechter und stimmungsvoller Biergarten mit Almhütte, Wasserreifenrutsche und Kinderspieleinrichtungen ergänzt das Hofcafé Mühlradl in Mühlham als letzte Station der Info-Radltour zu Direktvermarktern der Region. Foto: Axel Effner


 

Erster Biotag in der Ökomodellregion

Bei Bilderbuchwetter und hochsommerlichen Temperaturen fand Ende Mai der erste Biotag in der Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel statt. Ziel war es laut Eva Gruber, kulinarische Genüsse aus der Ökomodellregion Einheimischen, Vermietern und künftig vor allem den Gästen nahezubringen: „Wir konnten hinter den Kulissen sehen, mit welcher Überzeugung und Leidenschaft diese Produkte erzeugt werden. Die Biolandwirtschaft ist ein wichtiges Standbein für den Landschaftserhalt und für den Ausbau des sanften Tourismus in der Ökomodellregion,“ so Eva Gruber, Leiterin der TI Waging.

 

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Biofrühstück auf dem Hof Glück
Auf dem Hof von Hans Glück und Jutta Staudt-Franzen stand zum Start ein Biofrühstück bereit, das keine Wünsche an die Produktpalette unerfüllt ließ – vom Bio-Freilandei bis zum Biojoghurt der Milchwerke Berchtesgadener Land, vom Barnhouse Granola-Müsli mit Biohafer bis zum Biobrot und zuckerarmer Marmelade, fast alle Produkte stammten direkt aus der Ökomodellregion. Neben Bürgermeister Herbert Häusl aus Waging stimmte Konrad Schupfner, Bürgermeister der Gemeinde Tittmoning, die Teilnehmer auf den Tag und das Programm ein und erläuterte die touristischen Ziele der Ökomodellregion. Landwirt Hans Glück schaute zurück auf die Entwicklung seines Hofs von den bewegten Anfängen bei der Umstellung auf ökologischen Anbau bis zum wirtschaftlich stabilen Betrieb samt Mutterkuh- und Schweinehaltung, Feldgemüse und Aufbau des Hofladens – eine heutzutage ungewöhnliche Leistung bei nur 20 ha eigenem Land, einer Größe, bei der sehr viele Betriebe als Vollerwerbsbetrieb nicht mehr existieren können.

 

Höferadltour rund um Tittmoning
Strahlend blaue Kornblumen und roter Mohn leuchteten aus dem Feld mit Laufener Landweizen, einer historischen Rupertiwinkler Kultursorte, die Hans Glück heuer zum ersten Mal anbaut – das war der Auftakt zur anschließenden Höferadltour, bei der Bürgermeister Bernhard Kern aus Saaldorf-Surheim, später 2. Bürgermeister Egon Kraus aus Fridolfing und Alfons Leitenbacher vom AELF Traunstein ihre Kollegen aus dem Vorstand im sportlichen Teil vertraten. Zunächst ging es über die Tittmoninger Burg bergab und bergauf nach Schlichten oberhalb des Salzachtals. Kathrin Geiger von „Lines Manufaktur“ verarbeitet dort die Überschüsse ihrer 50 Streuobsthochstämme zu Sirup und zu abwechslungsreichen Fruchtaufstrichen, die sie auf Märkten und ab Hof verkauft. Über 140 Pflanzenarten finden sich allein auf ihrer Streuobstwiese – es wird deutlich, wie wichtig diese mehrstöckige uralte Nutzungsart auch für die heimische Artenvielfalt ist.

 

Sonnenblumenöl, Biobier und Freilandgeflügel
Tourenleiterin Regina Faltermeier führte anschließend zum Biohof Kraller in der Wies, wo die ersten Sonnenblumen aus dem Feld spitzten, die im Herbst zu unraffiniertem Sonnenblumenöl gepresst werden, und zum Hof von Andreas Maier in Waldering. Familie Maier ist an mehreren Anbauprojekten der Ökomodellregion aktiv beteiligt – vom Anbau von Dinkel und Hafer für´s Barnhouse-Müsli über den Anbau von Speisesenf für Byodo, beides Biofirmen mit Sitz in Mühldorf, bis zur Kooperation mit der Brauerei Stein, die aus der Biobraugerste von einem Dutzend Landwirten u.a. die „Waginger See Hoibe“ herstellt. Die Aufforderung zur Bierverkostung auf den schattigen Bänken vor dem Hofladen ließen sich die Teilnehmer nicht zweimal sagen. Christian Eder von der Brauerei Stein erläuterte den speziellen Herstellungsprozess für die alkoholfreie Variante, bei der der Gärprozess frühzeitig gestoppt wird, anstatt den Alkohol später herauszufiltern – mit bestem Brauergebnis.

 

Danach wurde es radltechnisch etwas anspruchsvoller – der Biogeflügelbetrieb von Sebastian Kettenberger liegt, wie der Name schon sagt, in hügeligem Gelände auf der Westseite Tittmonings, aber die Vielfalt, Schönheit und Lebhaftigkeit des in Freigehegen gehaltenen Viehs, Perlhuhn, schwarze Weideputen oder die Nachzucht der seltenen schwarzen Alpensau, lohnten den Einsatz. Familie Kettenberger vermarktet vorwiegend auf Märkten und produziert Fleisch, bei dem die Tiere so natürlich wie möglich gehalten und möglichst stressfrei geschlachtet werden.

 

Ausklang im Hofcafe
Der Tag klang im idyllischen Garten des Hofcafes Mühlradl in Mühlham aus. Seit 1993 führt Familie Leitner ihren landwirtschaftlichen Betrieb nach Biorichtlinien. Der Einstieg in die Eisherstellung aus hofeigener Milch und Sahne ebnete für Roswitha Leitner den Weg zum Aufbau des Hofcafes. Höhepunkt und Abschluss des Tages war das Biobuffet, das Ernährungsberaterin Yvonne Liebl mit Zutaten aus der Ökomodellregion dort hergerichtet hatte, ergänzt durch den Grill von Familie Leitner: vom Kohlrabi-Carpaccio bis zum Beluga-Linsensalat, vom gegrillten Gemüsepäckchen mit Ziegenkäse bis zum Putenfruchtspieß vom Betrieb Kettenberger, vom Baguette aus Laufener Landweizen, hergestellt von Flaschlbrot-Unternehmerin Jessica Linner, bis zur bayerischen Creme, begleitet vom feinen Cajima-Gewürzkaffee aus der Manufaktur von Gerlinde Hohenadl aus Waging. Leicht und frisch, bodenständig und natürlich, aber mit viel Fingerspitzengefühl und Gespür für passende Kombinationen gewürzt und verarbeitet – so lässt sich die Küche von Yvonne Liebl auf den Punkt bringen.

 

„Anfangs musste mich meine Freundin zum Mitkommen auf dem Biotag überreden“, kommentierte ein Teilnehmer aus Kastl zum Abschluss der Tour, „aber jetzt sehe ich das Thema mit neuen Augen. Wenn man weiß, wer hinter dem Bioangebot aus der Region steht und wie artgerecht und landschaftsschonend gewirtschaftet wird, sieht man diese Leistung und den Aufwand dahinter mit großem Respekt“.

 

Die TI Waging hofft jetzt auf viele „Nachahmungstäter“ – vom Biofrühstück bei Gastgebern bis zum Einkaufen auf dem Biohof und einer Weiterempfehlung der Hofradltour! Nachfragen zur Biohöfetour und zu den angebotenen Terminen können jederzeit an die TI Waging gestellt werden.

 

Hier können Sie den Artikel mit Fotos herunterladen:

01.06.2017: Eindrücke vom Biotag in der Ökomodellregion mit Fotos (PDF)

 

Bericht über den Biotag im Regionalfernsehen:

http://www.rfo.de/mediathek/65388/Genusstour_durch_Ouml_komodellregion.html

 

Links zu den Fotos (Fotograf: Richard Scheuerecker):

Teil 1 https://we.tl/wUS0Cg8Otn

Teil 2 https://we.tl/Et6sZXcvBm

 

 

Foto: © Tourist-Info Waginger See / R. Scheuerecker Bio-Tag 2017 - Foto: © Tourist-Info Waginger See / R. Scheuerecker Bio-Tag 2017 - Foto: © Tourist-Info Waginger See / R. Scheuerecker Bio-Tag 2017 - Foto: © Tourist-Info Waginger See / R. Scheuerecker Bio-Tag 2017 - Foto: © Tourist-Info Waginger See / R. Scheuerecker Bio-Tag 2017 - Foto: © Tourist-Info Waginger See / R. Scheuerecker Bio-Tag 2017 - Foto: © Tourist-Info Waginger See / R. Scheuerecker

 


 

Ökomodellregion hat sich ein Tourismuskonzept erarbeitet

18 von 53 Projekten kamen in engere Wahl – Grundlage für eine Bewerbung um Naturtourismus-Region

Anstrengende Wochen liegen hinter den Verantwortlichen der Waginger Tourist-Info und der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel. In weniger als drei Monaten haben sie zusammen mit touristischen Fachleuten aus den zwei Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land sowie interessierten Bürgern unter Leitung von Prof. Dr. Ulrike Pröbstl-Haider ein Tourismuskonzept erstellt.

 

Den ganzen Artikel können Sie hier herunterladen:

 

02.05.2017: Tourismuskonzept für die Ökomodellregion, aus: Südostbayerische Rundschau, Hans Eder

 


 

Urlaub in einer ganz besonderen Landschaft

 

Für manchen ist es ein Katalog, ein Sammelsurium an Ideen und Vorschlägen. Für andere ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einem Tourismuskonzept für die Ökomodellregion Waginger See / Rupertiwinkel (ÖMR). 50 mögliche Projekte und Einzelmaßnahmen listete Professor Dr. Ulrike Pröbstl-Haider im Pettinger Gasthaus Riedler auf 99 Seiten auf. „Fast alles davon kommt aus Ihren Reihen“, hielt sie den kritischen Stimmen aus den Reihen von Bürgermeistern, Tourismusmanagern und Geschäftsleitern entgegen. Am Ende durfte jeder insgesamt zehn Stimmen in vier Kategorien vergeben. Die Favoriten unter den Vorschlägen: Eine Bier-Radltour, Bio in der Gastronomie, qualifizierte Kulturlandschaftsführer und Landschaft im Wandel.

 

Den ganzen Artikel können Sie hier herunterladen:

 

06.04.2017: Urlaub in einer ganz besonderen Landschaft, aus: Südostbayerische Rundschau, Hannes Höfer (PDF)

 

Das Tourismuskonzept können Sie hier herunterladen: Tourismuskonzeption der Ökomodellregion (PDF)

 

Impressionen (Fotos: Hannes Höfer)

 

Tafel  - Foto: Hannes Höfer

 


 

Tourismus fördern mit Naturerlebnissen Landschaft und regionale Produkte als Chance – Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel lässt Konzept erstellen

Das Zusammenspiel von Naturerlebnis und Kulturlandschaft spielt im touristischen Angebot am Waginger See schon immer eine wichtige Rolle. Mit der Ökomodellregion kam das Ziel dazu, mehr Bioprodukte in der Region zu erzeugen und zu vermarkten. Durch die Verbindung zu Direktvermarktern und Bioprodukten aus der Region ergeben sich touristische Chancen, die für Einheimische wie für Gäste stärker erschlossen werden soll. Um passende Angebote in Richtung einer Genussregion zu entwickeln und die Ökomodellregion für den Gast erkennbar und erlebbar zu machen, finden am heutigen Montag und morgen, Dienstag, in der Tourist-Info in Waging vier Workshops statt. Auftakt dazu war eine Veranstaltung im Gasthaus „Alpenblick“ in Weibhausen, bei dem Prof. Dr. Ulrike Pröbstl-Haider aus Polling im Landkreis Weilheim ihre Vorstellungen skizzierte und zur Mitarbeit aufrief.

 

Den ganzen Artikel können Sie hier herunterladen:

20.02.2017: Tourismus fördern mit Naturerlebnissen, aus: Südostbayerische Rundschau, Hans Eder (PDF)

 

Hier können Sie die Einladung für die Abschlusstermine zum Tourismuskonzept herunterladen:

Einladungsschreiben Abschlusstermine Tourismuskonzept (PDF)

 


 

Naturtourismus als Schwerpunkt der Ökomodellregion

Die Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel will ein Konzept für ein touristisches Profil entwickeln – mit Schwerpunkt auf naturnahem Tourismus. Neben der ökologischen Zielsetzung in Sachen Landwirtschaft war es von Anfang an ein zweiter wichtiger Punkt der Ökomodellregion gewesen, auch den Tourismus zu fördern. Nun ist es gelungen, mit Unterstützung der Leader-Region Traun-Alz-Salzach eine Förderung von 12000 Euro für dieses rund 28000 Euro teure Konzept zu bekommen.

 

Aktuelle Pressemitteilung zum Thema

08.02.2017: Naturtourismus – Bürger sollen an Konzept mitarbeiten, aus: Südostbayerische Rundschau, Hans Eder

23.01.2017: Naturtourismus als Schwerpunkt, aus: Südostbayerische Rundschau, Hans Eder (PDF)

21.01.2017: Naturtourismus als Schwerpunkt, aus: Traunsteiner Tagblatt, Hans Eder (PDF)

12.12.2016: Tourismuskonzept bewilligt, von Eva Gruber (PDF)

 


 

Antrag für ein gemeinsames Tourismuskonzept zur Ökomodellregion in Vorbereitung

Zum ersten Mal planen alle Mitgliedsgemeinden der Ökomodellregion ein gemeinsames Förderprojekt über die Leaderregion Traun-Alz-Salzachtal,  unter Einbezug der drei neuen Mitgliedsgemeinden im Raum Berchtesgadener Land. Ist das Prädikat „staatlich anerkannte Ökomodellregion“ auch für Erholungssuchende interessant, wie können wir die Modellregion für den Gast erkennbar und erlebbar machen? Wie bringen wir unsere regionalen oder ökologischen Produkte dem Gast genussvoll nahe, auf welchen Angeboten, auch naturtouristischen Angeboten, können wir aufbauen? Wie kann der Gast dazu beitragen, dass bäuerliche Betriebe wie z.B. mit Urlaub auf dem Bauernhof, mit Seminarräumen oder mit Direktvermarktungsangeboten weiter gestärkt werden? Diese Fragen sollen in einem touristischen Konzept beantwortet werden, das durch ein Büro von Januar bis März maßgeschneidert werden soll. Die Förderstelle der Leaderregion Traun-Alz-Salzachtal hat das Konzept mit Schreiben vom 19.12.2016 bewilligt, der Auftrag an ein Fachbüro wird in Kürze vergeben. Die Projektleitung liegt bei der Geschäftsführerin des Tourismusverbands Waging, Eva Gruber, Kooperationspartnerin ist Leader-Managerin Elke Ott und die Gemeinden der Ökomodellregion.

 

Den ganzen Bericht können Sie hier herunterladen:

23.11.2016: Ankündigung Tourismuskonzept (PDF)

 


 

Informationen zum Herunterladen

Faltblatt Geschenkkörbe (PDF)

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