Öko-Modell-Regionen

Projekte / Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten

Küchenleiterin Marlene Huber möchte gerne hochwertige regionale Weiderind-Produkte verwenden. Nicht weit von ihr entfernt hat der Ökolandwirt Sepp Brunner erste Erfolge bei der Aufzucht einer extensiven Mutterkuhherde und sucht Abnehmerbetriebe. Milchbauer Jakob Zeiser möchte eine Zapfstation zum Direktverkauf seiner Bio-Milch am Hof installieren, einen Hof weiter hat Maria Leitner ebenfalls die Idee, Bio-Eier, selbstgemachte Teig- und Nudelprodukte, sowie den hofeigenen Bio-Honig zu vermarkten.

 

Die Liste dieser Beschreibungen könnte endlos weitergehen. Ohne Treffen, gemeinsamen Austausch und ohne die Menschen, die viel hören und herumkommen, sind viele potentielle Kooperationen unwahrscheinlich. Sobald es diese Menschen in der Region gibt, gehören solche Synergien quasi zu den positiven Nebeneffekten des Tagesgeschäftes. Egal ob Kooperationen, Wissen um Abnehmer oder Verarbeiter – die Akteure in der Region finden besser zueinander, wenn es jemanden gibt, der gezielt vernetzt,  zuhört und Begegnungen erleichtert. Stammtische, themenbezogene Veranstaltungen, Exkursionen, branchenübergreifender Austausch, die Liste der Möglichkeiten ist groß.

 

Die Managerin der Öko-Modellregion Miesbacher Oberland vernetzen gerne und ist offen für Projekte und Anregungen, die die Kreisläufe und Kooperationen in der Region stärken und ermöglichen. Die Vermittlung von potentiellen Partnern, Beratern, Know-how und Kontakten gehört zu den Kernaufgaben.

 

Presse

09.07.2016: Zukunft in der Region, aus: Das Gelbe Blatt (JPG)

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