Öko-Modell-Regionen

Projekte / Bewusstseinsbildung

Was macht der Ökolandbau anders? Welche Menschen stehen hinter dem Begriff Ökolandbau? Was bewegt diese Menschen? Was unterscheidet regionale Bioprodukte von regionalen konventionellen? Was hat der Ökolandbau mit Naturschutz zu tun? Schmeckt bio anders? Wie steht es um das Bewusstsein des Verbrauchers hinsichtlich kleiner, regionaler Kreisläufe und Produkte aus dem Ökolandbau?

 

Bewusstseinsbildung für Regionalität steht in der Öko-Modellregion Miesbacher Oberland ganz oben auf der Agenda. Denn der ländliche Biokonsum ist hier wie anderswo noch geringer als in den großen Ballungsgebieten wie Nürnberg oder München. Information, Bildung und inspirierende Veranstaltungen sollen dies Schritt für Schritt ändern.

 

Vernetzung und Miteinander
Mit engagierten Initiativen und Menschen, die rund um das Thema “Vom Acker bis zum Teller” aktiv sind, will sich die Region gerne vernetzen.

Umweltbildung am Biobauernhof – Katholisches Bildungswerk im Landkreis Miesbach e.V.

 

Buchbeitrag in “Bayerns schönste Flecken”

13.12.2017: Bayerns schönste Flecken, aus Das Gelbe Blatt (JPG)

2.12.2017: Ein Hoch auf die Kulturlandschaft, aus Miesbacher Merkur (JPG)

 

Wertschöpfungs-Touren

Im Rahmen der Konferenz „Anders wachsen“ im Waitzinger Keller in Miesbach organisierte die SMG eine Radtour entlang der Wertschöpfungskette MILCH.

 

Manuela Zehendmaier und ihre Liebsten - Foto: SMGErlebnisführung an der Naturkäserei - Foto: SMG

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Am 22. April 2016 ging es los mit 11 Radlern vom Tegernsee zur ersten Station, dem Milchviehbetrieb “Beim Oeder” von Familie Zehendmaier. Dort erhielten die Teilnehmer eine spannende Führung über den Betrieb und zu den vielen Tieren (Hühner, Wachteln, Enten, Zwerggockel, Ziegen, Hasen und Katze). Danach ging es aufs Feld zu den Milchkühen unterschiedlichster Rassen und in den Stall. Frau Zehendmaier erklärte aufsführlich die hohen Anforderungen bei der Heumilch-Erzeugung.

Beim Oeder - Foto: SMGHaus, Hof und Tier - Foto: SMG

Weiter ging es mit dem Rad um den Tegernsee zum Verarbeitungsbetrieb der Milch, die Naturkäserei Tegernseer Land eG. Die Geschichte zur Entstehung der Genossenschaft und der Entwicklung des Betriebes mit Schaukäserei und Restaurant beeindruckte die Zuhörer, die anschließend auch eine Kostprobe der Käsekreationen erhielten.

Alles über den Käse - Foto: SMGBrotzeit - Foto: SMG

Gestärkt ging es weiter nach Tagernsee zum Händler regionaler Produkte, den Tegernsee Arkaden. Frau Scheithauer informierte die Gäste über den Verbund der Werteproduzenten und die gemeinsame Vermarktung feiner Spezialitäten.

Frau Scheithauer über die Werteproduzenten - Foto: SMG

Als Zwischenstation bot sich das Bruthaus und die Fischzucht der Fischerei Tegernsee an. Hier wird besonders darauf geachtet, dass Bestand und Fang im Gleichgewicht stehen.

Fischerei Tegernsee und Aquadome - Foto: SMGFischaufzuchtsation - Foto: SMG

Die Teilnehmer erhielten 4 Betriebsführungen und konnten den Weg und die Verarbeitungsschritte des heimischen Rohstoffs, die regionale Wertschöpfungskette der Milch live erleben.

 

Information und Öffentlichkeitsarbeit
Die BürgerInnen und VerbraucherInnen werden durch eine enge Zusammenarbeit mit der örtlichen Presse, dem Miesbacher Merkur, DasGelbeBlatt, Tegernseer bzw. Holzkirchner Stimme, den Gemeindeblättern und über die Website der Standortmarketing-Gesellschaft Landkreis Miesbach mbH (SMG) und facebook informiert. Darüber hinaus stellt sich die ÖMR in folgenden Magazinen vor:

 

Miesbacher Impuls Ausgabe 12 (PDF)

Miesbacher Impuls Ausgabe 11 (PDF)

 

Natur&gut Sommer 2017 (PDF) – jetzt auch am Kiosk im Oberland und Raum München erhältlich!

Natur&gut Winter 2017 (PDF)

Natur&gut Sommer 2016 (PDF)

 

Oberland Alternativ 2016 (PDF)

Schöne Zeiten Nr.35 (PDF)

 

Lawiki Bayern – Erläuterungen im Video aus dem Landkreis Miesbach

Zur Öko-Modellregion Miesbacher Oberland

 

Nutzung bundesweiter Bildungs- und Informationsangebote

Bio kann Jeder – Die Zukunft mitgestalten! Trends und Herausforderungen in der Schulverpflegung
Mittwoch, 9. November 2017, Brückmühl

Einladung und Programm

 

 

 

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