Öko-Modellregion Waginger See – Rupertiwinkel

Gemeinsame Projekte in der Landwirtschaft

Die Seenberater vom Amt für Landwirtschaft Traunstein arbeiten eng mit den Betreuern der Ökomodellregion zusammen, haben doch alle dasselbe Ziel: Die Reduzierung der Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft in die Gewässer. Während sich in der Ökomodellregion viel um den Ökolandbau dreht, übernehmen die Seenberater die Beratung der Betriebe zu einer ganzen Palette von Themen wie Güllelagerung, Nährstoffbilanzierung, Abstände zu Gewässern bei Düngung und Pflanzenschutz oder Rückhaltemaßnahmen.

Weitere Informationen zur Seenberatung.

Informationen zum Interreg-Projekt „Gewässer-Zukunft“.

Heimisches Eiweiß

Ein weiteres wichtiges Thema ist der Anbau von heimischen Eiweß. Eiweißfrüchte vom heimischen Acker können dabei helfen, die Importe aus Drittländern zu reduzieren. Sie sparen Mineraldünger, lockern die Fruchtfolge auf und tragen bei richtigem Anbau zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit bei. Wer regionales Eiweiß verfüttert, schließt zudem die Gefahr der Kontamination mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) aus.
Eiweiß vom heimischen Acker kann man in Form von Soja, Ackerbohnen oder Erbsen anbauen, aber gerade im regenreichen Voralpenland eignen sich auch die altbekannten und erosionsschützenden Kleearten und die Luzerne hervorragend, um den Eiweißbedarf der heimischen Wiederkäuer zu decken. Grünfutter von der Weide oder im Futtertrog hat hohe Rohproteingehalte, wenig Verluste und wird besonders gern gefressen.

Presse

02.06.2015: Bericht Flurbegehung (PDF)

Kontakt

Marlene Berger-Stöckl

oekomodellregion@waging.de

+49 (0)8681 4005 37

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